Jugendleiterkonferenz Berlin – 3 Tage voller Eindrücke

Vom 8. bis 10. November 2024 ging es für rund 20 Ehrenamtliche aus ganz Deutschland nach Berlin. Zweite Jugendleiterkonferenz des Jahres – und die hatte es in sich.

Start im hub:raum – direkt rein ins Teamwork

Los ging’s am Freitagabend im hub:raum, dem Tech-Inkubator der Deutschen Telekom. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bekamen wir von Jana Eisfeld (Campus & Community Management Hubraum) Einblicke, wie dort junge Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt werden.

Und dann: direkt Action.
Beim Spiel „Tower of Power“ wurde schnell klar – ohne Teamwork läuft hier gar nichts. Koordination, Kommunikation und ein bisschen Geschick waren gefragt. Perfekter Start, um als Gruppe zusammenzuwachsen.

Bundestag, Politik und ein Blick über Berlin

Am Samstag ging es nach dem Frühstück in den Bundestag. Dort bekamen wir spannende Einblicke in die Arbeit des Parlaments – von Geschichte bis hin zu aktuellen Aufgaben.

Auch die Fragerunde kam nicht zu kurz. Und ja: Es gab einige Aha-Momente.

Im Gespräch mit MdB (Mitglied des Bundestages) Friedhelm Boginski wurde deutlich, wie vollgepackt der Alltag eines Abgeordneten wirklich ist – zwischen Parlament, Ausschüssen und Wahlkreis.

Highlight des Vormittags? Ganz klar: die Kuppel mit Blick über Berlin.

Zukunft zum Anfassen

Am Nachmittag ging es ins Futurium.
Hier dreht sich alles um die Frage: Wie könnte unsere Zukunft aussehen – und was haben wir damit zu tun?

Danach ging’s zurück in den hub:raum – diesmal mit Fokus auf Austausch. Netzwerken, Gespräche, neue Kontakte. Genau das, was so ein Wochenende ausmacht.

Ein besonderer Moment in Berlin

er 9. November ist in Berlin kein gewöhnlicher Tag.
35 Jahre Mauerfall.

Wir waren live dabei bei der Veranstaltung „Haltet die Freiheit hoch!“ am ehemaligen Mauerstreifen. Überall Erinnerungen, Botschaften und Emotionen.

Und dann dieses Konzert mit rund 700 Musiker*innen.
Gemeinsam singen, Gänsehaut-Moment – schwer in Worte zu fassen.

Geschichte, die nachwirkt

Am Sonntag ging es zur Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

Nach einem kurzen Input haben wir in Gruppen eigene Themen erarbeitet und vorgestellt. Dabei wurde deutlich, wie organisiert gegen den Widerstand vorgegangen wurde – und gleichzeitig, dass es schon früh Menschen gab, die gewarnt haben.

Ein intensiver Programmpunkt, der definitiv hängen bleibt.

Abschluss und letzte Eindrücke

Zum Abschluss gab es eine gemeinsame Feedbackrunde.
Was war das Highlight? Was kann man besser machen? Ideen für die nächste Konferenz wurden direkt gesammelt.

Ein Teil machte sich danach schon auf den Heimweg.
Die anderen nutzten die Zeit noch für einen Besuch im Tränenpalast – ein weiterer Ort, der die Geschichte der Teilung spürbar macht.

Dann hieß es: Abschied von Berlin.

Danke!

Ein großes Dankeschön an alle Partner, Unterstützer und das Orga-Team, die dieses Wochenende möglich gemacht haben.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Partner/Sponsoren: 

  • JW Marriott Hotel Berlin: marriott.com/de/hotels/berjw-jw-marriott-hotel-berlin
  • hub:raum – tech incubator of Deutsche Telekom: hubraum.com
  • Besucherdienst des Deutschen Bundestages: bundestag.de/besuche/ 
    und die Büros der beiden Abgeordneten Daniel Föst und Friedhelm Boginski 
  • Gedenkstätte des Deutschen Widerstands:  gdw-berlin.de
  • Marten Ronneburg (Fotograf): kreativmedia-event.de 

Für das OrgaTeam 

Sophie Hense

Wir freuen uns über dein Feedback!

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